Sortierlösungen für Recycling
Teile diese Seite

X-TRACT

Mit den hochmodernen Röntgensensoren ist die X-TRACT für spezielle Sortieraufgaben besonders gut geeignet.

Mit der Röntgentransmissionstechnologie (XRT) kann die X-TRACT bestimmte Materialien ungeachtet ihrer Farbe und Verschmutzung identifizieren. Mit der Röntgensortiertechnologie kann die X-TRACT Substanzen auf Basis ihrer Atomdichte trennen und so die Materialien nach Typ sortieren. Mit der Röntgenfluoreszenzanaylse (XRF) wird die elementare Zusammensetzung der Metalle untersucht, beispielsweise zum Heraussortieren von Kupferankern aus Eisenschrott.

DIE ANLAGE

  • TOMRA Sorting bietet zahlreiche Konfigurationen für unterschiedliche Sortieraufgaben und -bedingungen an.
  • Die X-TRACT ist mit Röntgentransmission (XRT) und Röntgenfluoreszenz (XRF) verfügbar.
  • Ausgestattet mit DUOLINE® und SUPPIXX®

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte unser Team. 

Besondere Merkmale

XRF Technologie

Mit Röntgenfluoreszenz (XRF) können Elemente eines Partikels ermittelt werden. Das Material wird mit Niedrigenergie-Röntgenstrahlung angeregt und eine elementspezifische Fluoreszenz abgegeben. Diese Fluoreszenz kann mit einem energiedispersiven Röntgensensor gemessen werden. Die Daten werden verarbeitet und als Ergebnis werden Informationen zu vorhandenen Elementen und ihrer Konzentration generiert. Diese Informationen werden mit Daten eines EM-Sensors kombiniert, der mittels SUPPIXX® die Position und Größe des Objekts identifiziert – das von mehreren Ventilen ausgeworfen wird.

XRT Technologie

Die TITECH x-tract [XRT] nutzt eine elektrische Röntgenquelle, die eine Breitbandstrahlung generiert. Diese Strahlung durchdringt das Material und trifft, wenn sie abgeschwächt ist, auf eine Röntgenkamera mit DUOLINE® Sensor, die zwei unabhängige Sensorlinien mit unterschiedlicher spektraler Empfindlichkeit verwendet. Die von dieser Kamera gelieferten Daten werden unter Verwendung der Hochgeschwindigkeits-Verarbeitung der Röntgenstrahlen von TOMRA Sorting klassifiziert. Auf diese Weise kann die Atomdichte der Materialien identifiziert werden, ein Prozess der meist ohne Berücksichtigung der Materialdichte auskommt.