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TOMRA SORTING RECYCLING VERMELDET ZUNEHMENDES INTERESSE AN  SORTIERTECHNOLOGIEN AUF DER IFAT 2018  

Strengere neue Vorschriften und die Anliegen der Verbraucher spiegeln sich in den Anfragen auf der führenden Messe für Umwelttechnologie wider

25 Mai 2018

Auf besonders großes Interesse stießen die sensorgestützten Sortieranlagen von TOMRA Sorting Recycling auf der IFAT 2018, der weltweit führenden Messe für Umwelttechnologie, die am 18. Mai zu Ende ging. 

IFAT 2018

Auf der fünftätigen Veranstaltung auf dem Gelände der Messe München, zu der mehr als 141.000 Besucher aus fast 160 Ländern kamen, herrschte reger Betrieb. Zahlreiche Interessierte besuchten den Messestand von TOMRA, um sich über die neuesten Sortierlösungen des Unternehmens zu informieren, die unter anderem in den Standbereichen Metallrecyling und Abfall präsentiert wurden. In den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Zukunft konnten die Besucher mehr darüber erfahren, welche Innovationen TOMRA in der Zukunft erwartet. 
Tom Eng, Senior Vice President and Head of TOMRA Sorting Recycling, kam zu folgendem Fazit: „Die große Zahl der Fachbesucher auf der IFAT 2018 und die hohe Qualität der Anfragen bei TOMRA zeigen, wie die Nachfrage nach Sortierlösungen wächst. Dies ist zum Teil auf strengere neue Vorschriften zurückzuführen, wie zum Beispiel die National-Sword-Strategie in China, spiegelt aber auch das zunehmende Umweltbewusstsein der Verbraucher wider.” 
„In immer mehr Ländern auf der ganzen Welt wird der Ruf nach effektiveren Sortier- und Recycling-Technologien laut und es besteht ein echtes Interesse an künftigem Fortschritt durch Innovationen. TOMRA ist davon überzeugt, dass die wichtigsten Fortschritte in naher Zukunft in der Weiterentwicklung der künstlichen Intelligenz erfolgen werden, die in den Maschinen von TOMRA bereits stärker als bei jedem anderen Hersteller integriert ist.“

Die Innovationsäulen von TOMRA
Innovation in sämtlichen Facetten ist eine treibende Kraft bei TOMRA. Nicht nur bei der Entwicklung und Produktion von Maschinen, sondern auch in der Vision des Unternehmens für eine nachhaltige Zukunft. 
Entsprechend steht innovative Technologie bei TOMRA Sorting Recycling weiterhin im Mittelpunkt. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die neue Laserobjekterfassung (LOD) von TOMRA, mit der Materialien erfasst werden können, welche die Nahinfrarot-Technologie (NIR) nicht erkennt. So können Abfall- und Schrottrecyclingprozesse eine bisher unerreichbare Reinheit des Endprodukts ermöglichen.  Ein Vorteil, der umso wünschenswerter ist, seit China seine strenge National-Sword-Strategie eingeführt hat. Seither dürfen 24 verschiedene Arten fester Abfallstoffe, darunter verschiedene Kunststoffe und unsortiertes Altpapier, nicht mehr nach China exportiert werden. Ein anderes aktuelles Beispiel für innovative Technologien von TOMRA Sorting Recycling ist AUTOSORT BLACK, die erste Maschine, mit der wertvolle schwarze Polymere aus Verpackungsmaterialien gewonnen werden. 

Eine weitere Innovationssäule basiert auf revolutionären Entwicklungen bei zahlreichen Anwendungen. Ein besonders gutes Beispiel sind die Verbesserungen bei AUTOSORT von TOMRA Sorting Recycling, das nun nicht nur mehrlagige Trays trennen kann, sondern auch einlagige PET-Trays von PET-Flaschen separiert. 
Außerdem erzielte TOMRA Sorting Recycling große Fortschritte in Bezug auf die digitale Unterstützung seiner Kunden. Im Themenbereich Zukunft des TOMRA Stands konnten Messebesucher über das Telematiksystem TOMRA Insight mit Live-Daten interagieren. Mithilfe der anspruchsvollen Software erhalten Kunden per Fernzugriff Echtzeit-Informationen über Management und Leistung der Recyclingmaschinen. 
TOMRA setzt sich für eine nachhaltige Zukunft ein. Zentrales Thema ist und bleibt dabei die Kreislaufwirtschaft. So hat sich TOMRA im Jahr 2017 der New Plastics Economy angeschlossen. Diese über drei Jahre laufende, von der Ellen-MacArthur-Stiftung geleitete Initiative bringt Unternehmen, Regierungen, Wissenschaftler und Bürger zusammen, um den Übergang zu einem globalen Kunststoffsystem zu beschleunigen, welches sich an den Grundsätzen der Kreislaufwirtschaft orientiert.